Livigno, der größte Wintersportort der Lombardei, versteckt sich auf 1800 Meter Höhe irgendwo zwischen Schweiz und Italien. Nicht zu verstecken braucht sich das leicht skurrile Bergdorf in puncto Superlativen. Das Alpenportal hat folgendes Angeberwissen Livigno zusammengestellt.

Unendliche Shoppingmöglichkeiten

Angeberwissen Livigno
In Livigno gibt es unendliche Shoppingmöglichkeiten ©Livigno Tourismus

Jetzt geht’s los mit dem Angeberwissen Livigno: 250 Shops reihen sich in Livignos Fußgängerzone aneinander. Ob Armbanduhr, Ledertäschchen oder Duftwässerchen: Dank des Zollfrei-Status’ kriegen Schnäppchenjäger hier oben zwischen Italien und Schweiz garantiert glasige Augen

Hoch, höher, Livigno! Angeberwissen Livigno

Trepalle liegt am Passo d’Eira und ist ein Ortsteil von Livigno. Seine höchstgelegenen Häuser stehen 2250 Meter über dem Meer. Damit beansprucht Trepalle den Titel des höchsten dauerhaft bewohnten Ortes Europas.

Legalize it! Freeriden in Livigno

Angeberwissen Livigno
Angeberwissen: In Livigno ist Freeriden erlaubt ©Livigno Tourismus

Hochgefühle beim Biertrinken

1816. So nennt sich die „Birrificio“ in der Via Pontiglia 37 im Dorfzentrum von Livigno. Mit ihrer Höhe von exakt 1816 Metern über dem Meer gilt sie als die höchstgelegene Brauerei Europas. Also Obacht vor einem rekordverdächtig schnellen Schwips.

Kleines Dorf, großes Ereignis

Die Olympischen Winterspiele kommen 2026 nach Mailand und Cortina – und nach Livigno! Hier im „Klein-Tibet der Alpen“ finden dann die Snowboard- und Freestyle-Rennen statt. Und das Erlebniszentrum „Aquagranda“ wird zum Olympischen Dorf.

Die Telemark-Hauptstadt der Alpen

Die Urform des Skifahrens wurde im 19. Jahrhundert in Norwegen erfunden und gelangte über den Umweg Nordamerika in den 90ern auch in die Alpen. Ungekrönte Hauptstadt ist Livigno mit seinem legendären Festival „La Skieda“ Anfang April.

Filmreifer Auftritt des Ex-Schmugglerdorfes

Und noch einmal, ein letzter Fakt zum Angeberwissen Livigno: Wer kennt sie nicht, die Komödien „Don Camillo und Peppone“ aus dem Italien der 1950er Jahre? Literarisches Vorbild für Don Camillo war ein gewisser Alessandro Parenti. Der war Dorfpfarrer von Trepalle. Und Anführer einer Schmugglerbande …

Das könnte dir auch gefallen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von ALPENJOURNAL – das Alpenportal

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen